martin krusches [flame] roadshow # 207:
Volvo Amazon Kombi


Kürzlich hatte mein Mädchen beruflich in Japan zu tun, in Nagoya, was mir eine Miniatur des Toyota AA [link] einbrachte, die bei uns nirgends erhältlich is. Nun war Schweden dran, genauer, Göteborg. Was bedeutet das? Na, ich hoffte innig auf das Modell des frühen Phaeton von Volvo.

Der Volvo ÖV 4 von 1927 trägt diese Bezeichnung ja, weil er ein „öppen vagn“, also offener Wagen, mit Reihenvierzylinder ist. Den also in 1:43 oder wenigstens 1:87; leider nein.

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Aber die Amazone von Brekina in der Kombi-Version hat mich auch sehr gefreut. (Ich bin ja prinzipiell ein Kombi-Fan.) Das Original war bei uns auf den Straßen nur sehr selten zu sehen, ähnlich rar wie die Deesse als Stationer. Ich habe vor Jahren noch eine Kombi- Amazone in Graz erwischen können, siehe: [link].

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Auf dieser Page habe ich die wichtigsten Fakten zu diesem barocken Fünftüter schon dargelegt. Formal ein Kind der 1960er-Jahre, typischer Nachkriegs-Ponton. An diesem Modell hatte Designer Jan Wilsgaard bereits mitgearbeitet, bevor er die von mir über alles geschätzte Linie der 140er-Volvos zeichnete.

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Von Wilsgaard heißt es, sein Motto habe gelautet: Folge den Gesetzen der Natur und mach die Dinge nicht unnötig kompliziert. Das gefällt mir natürlich sehr, aber ich bin mehr als befangen, denn die Amazone, das war definitiv mein erstes Mal, daß ich selbst ein Auto gefahren hab.

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