martin krusches [flame] backroads
Graz: Giannini 650 Np Modena


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Das Set der Scheibenwischer, mit dem schlanken Steg verbunden, ist ein schöner Hinweis auf Renngeschehen vor Jahrzehnten. Das Schild am Bug ließ aus einiger Entfernung schon annehmen, da stehe was Ungewöhnliches. Die Felgen .. uhhh! Der Aufschrift hab ich noch nicht ganz getraut, aber an diesem Auto waren so wunderbar viele Details zu entdecken ... man beachte auch das zweiteilige Stahldach, wie ich es so noch nicht einmal in Büchern gesehen hab.

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Die "schnelle" Ölwanne blitzt unter der Stoßstange hervor, die Innenausstattung ist gemacht, einen auch unter hohen Fliehkräften im Sitz zu halten ... das ist also ein herausragender Feiertags-Fund. Die Firma wurde 1920 von den Brüdern Domenico und Attilio Giannini gegründet. Da wurden ständig kleine Fiats aufgebrezelt.

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Verschiedenen Quellen nennen für den Zeitraum zwischen 1963 und 1975 fünf Giannini- Motoren, nämlich mit 390, 500, 590 und 650 ccm sowie einen Vierzylinder-Boxer mit 700 ccm. Der 650 NP Modena zieht bei 6.000 Umdrehungen aus 652 ccm rund 38 PS, womit er für 140 km/h gut ist. [Zweite Seite]

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