kunst ost (presse-infos)

Presse-Info #10 (März 2012)
[als PDF-Datei mit 37 kb]

Das „Krisen-Jahr“ 2011 hat geendet, unser Konzept der Kooperation über die Bildung von „location crews“ und die Zusammenarbeit mit anderen Kulturinitiativen geht auf.

Über die inhaltlichen Entwicklungen und differenziertere Themensetzung ist nun eine neue Kooperation mit der Stadt Gleisdorf Realität geworden. Weiters verknüpfen wir überregional diverse Bereiche mit der Programmleiste „Kunst Wirtschaft Wissenschaft“.

Unser Programmschema für den Jahreslauf:
+) Erste Jahreshälfte: Das „April-Festival“ läuft an, der Titel lautet "Leben: Die Praxis der Zuversicht": www.van.at/kunst/ost/set08/
+) Jahresmitte: „Frauen, Macht und Technik“ stehen wieder im Zentrum des „Frauen-Monats“: www.van.at/kunst/ost/fm/
+) Zweite Jahreshälfte: Das international ausgerichtete Kunst-Symposion ist in Arbeit
www.van.at/see/wolf/

Dazwischen tagen die „talking communities“ zu Themen der Kunst und der Kulturpolitik und es verbindet die Reihe „Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft“ mehrere Genres. (Eine Kooperation mit dem Kulturverein „bluethenlese“, Hainfeld bei Feldbach)
http://kww.co.at/

Mit der Stadtgemeinde Gleisdorf erarbeiten wir gerade eine längerfristige Kooperation, bei der Gerwald Hierzi, der für verschiedene Agenda der Stadt verantwortlich zeichnet, unser Gegenüber ist: www.kunstost.at/2012/03/kulturpolitisches-neuland-in-gleisdorf/

Das korrespondiert mit dem regionalen Vorhaben „iEnergy“ und die Themenstellung „Vision 2050“: www.van.at/kunst/ost/2050/

Dazu arbeitet unter anderem unser „Kuratorium für triviale Mythen“, das sich mit Mobilitätsgeschichte befaßt. Wir pflegen hier eine eigene Facebook-Präsenz: www.facebook.com/johann.puch

Das Kuratorium gibt nun auch ein Büchlein heraus, in dem die Historie dieses Genres beleuchtet wird, ergänzt um eine Serie von traditionellen Bastelbögen (Ausschneidebögen): www.van.at/flame/toy/set01/puch_buch01.htm

Außerdem arbeitet „kunst ost“ momentan an Konzeption und Implementierung eines großen Projektes, das Mirjana Peitler als „FMTech_Lab“ einführt, in dem Mädchen und junge Frauen neue Zugänge erhalten sollen:
„Das FMTech_Lab steht für wissenschaftliche Forschung und soziokulturelle Innovationsprozesse, welche inter- und transdisziplinäre sowie nachhaltige Methoden und Möglichkeiten zur Generierung und zum Transfer des Wissens speziell für und an Mädchen erforscht. Bei der Realisation setzt es auf Interaktion und Kooperationen zwischen Schülerinnen, KünstlerInnen, WissenschafterInnen aus diversen Bereichen (PädagogInnen, SoziologInnen, TechnikerInnen, HistorikerInnen, KunsthistorikerInnen etc.) und Vertretern der freien Wirtschaft.“

Mit freundlichen Grüßen!
Martin Krusche
(Projektleiter)


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