Vor zwei Jahren: „wie entzückend,
daß der babyfaced billionaire zu wissen meint, was
klugheit sei, vor allem die klugheit der menschen,
und wodurch sie durch maschinen worin zu übertreffen
sei. (das ist grad nicht mehr als framing!)“
Erst mußte ich mir über Jahre andauernd Musk
ansehen, weil er medial unglaublich präsent war. Nun
erleb ich das mit Trump. Sehr unerfreulich! Aber so
ist eben der Lauf der Dinge. Und da ich Kapeller
erwähnt habe, der hat uns mit „
Aivolution“
vorerst eine wichtige Arbeitsunterlage geboten, der
bald ein nächstes Papier zum Thema folgen wird. Da
haben wir also bezüglich KI reichlich zu tun.

Vor drei Jahren war ich mit Richard
Mayr bei Luis Siegl vulgo Teglich Alois zu Besuch.
Um aus der
damaligen Notiz zu zitieren, weil das heute
spezielle Relevanz hat:
„Siegl ist von einer
Art, da betritt man seine Räume und ist sofort in
diese satte Erzählung eingebettet, die sich aus der
Präsenz von Musik, Literatur und Malerei ergibt. Das
sind keine Glaubensgegenstände, sondern Wirkungen
dessen, was uns Menschen ausmacht. Es erhebt uns
nicht über andere Spezies, es macht einen
Unterschied. Wenn drei Leute wie wir dann zu einigen
Drinks beisammen sitzen, kommt diese Frage
unausweichlich: ‚Was machst du gerade?‘ (Das hat mit
dem eher breiten Spektrum unserer Tätigkeiten zu
tun.)“

Was meint „spezielle Relevanz“? In der Folge hat
der Luis uns nämlich einen Floh ins Ohr gesetzt. Das
brachte uns einiges an Arbeit ein. Diese Bemühungen
manifestieren sich gerade im Projekt „
Mini
Fabula“. Das Ergebnis werden wir am 8. Mai 2026
in Gleisdorf präsentieren: „
artgerecht“.

Trübe Kategorien, aber medienwirksam-
PostskriptumIch hab grade von
Hand nachgezählt. Das Gesamtvorhaben „Mini Fabula“
ist derzeit durch 38 Personen belebt, die uns
Beiträge geliefert haben: [
Credt
List].
PPSIn der
Rückschau auf den Besuch bei Luis Siegl kommt ein
Liedfragment vor, das ich empfehlen möchte, damit
deutlich wird, mit wem Sie es da zu tun bekommen:
[mp3-Datei]