Und da für Leute wie ihn genug nie genug ist, würde
er ja auch gerne seinen Raubzug fortsetzen. Die
eigene Bevölkerung hat er mit seiner Bande schon
ausgeplündert, also läßt er seine Horden
weiterziehen. Ihm muß klar sein, wenn er den Krieg
nicht in Gang hält, werden ihn seine eigenen
Prätorianer fressen.
Da er aber mit all den
furchterregenden Verlusten innerhalb der eigenen
Armee seit Jahren nicht vorankommt, droht diese
aufgeplusterte Männchen mit einem Atomschlag. Daß
ich auch aus meinem näheren Umfeld immer noch
Nachrichten erhalte, an all dem sei angeblich „der
Westen“ schuld, denn da wären „Kriegstreiber“ am
Werk, statt zu verhandeln, nehme ich unaufgeregt zur
Kenntnis. Woher diese Genies das genau wissen, weiß
ich nicht.

Vielleicht aus den allabendlichen
Diplomaten-Nachrichten im Rahmen der „Zeit im Bild“?
Oder geheimes Herrschaftswissen aus
Spezialnetzwerken? Wichtigtuer!) Jeder popelige
Narzisst aus meiner Umgebung, auch wenn er mit dem
Intellekt einer Scheibe Leberkäs auskommen müßte,
hätte das mit der Schuldumkehr locker drauf. Putin
spielt derlei Victim Blaming - dank eines enormen
Desinformations-Apparates – freilich weltweit und in
einer völlig anderen Liga.
Noch einmal
gefragt: Um genau was zu verteidigen? Um was zu
erreichen? Man konnte seine nationalistischen
Flausen, die er mit Minister Lawrow teilt, in vielen
Sprachen nachlesen. Wer das nicht als eine Träumerei
entschlüsseln kann, die das heutige Rußland
möglichst auf die alte Sowjetunion ausweiten möchte,
ist womöglich ein Agent der Blödheit. (Es müßte dann
eventuell „Sowjetztunion“ heißen.)

(Quelle: euro news.)
Was Putin mit dem Straftäter Donald Trump gemeinsam
hat, ist der unstillbare Hunger nach Besitz und nach
Verfügungsgewalt. Beide Männer erheben sich über
Rechtsnormen und über Millionen von Menschen.
Lustig, wie da in meiner Umgebung stellenweise
dahinargumentiert wird, etwa Schwächen der eigenen
Regierung oder der EU betonend.
Ich hab kein
Ahnung, was es braucht, um diesen präfaschistischen
Superpatriarchen Putin und Trump nach dem Maul zu
reden. Aber halten wir die Überlegungen auf einem
simplen Themenniveau. Nur kurz: Volkswirtschaft und
Lebensstandard. Bildung, medizinische Versorgung,
Energiekosten.

(Quelle: ntv)
Was ist unser Niveau im
aktuellen Vergleich mit dem Lebensstandard der
Bevölkerungsmehrheit a) in Rußland und b) in den
USA? Na, was denken Sie? In dieser Sache bleib ich
lieber Österreicher im Rahmen der EU und all ihrer
Schwächen, überlege, was ich persönlich beitragen
kann, damit das Land stabil bleibt. Und Sie so?
+)
Politik
Postskriptum
Auf der Plattform „länderdaten.info“ finde ich
unter „Vergleich der Lebensqualität weltweit“
folgendes Ranking:
+) Österreich: Platz 7
+)
USA: Platz 31
+) Rußland: Platz 101
+)
Quelle