martin krusches [flame] spielzeug #12


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Der Druckguß bzw. Spritzguß, eine Erfindung aus Amerika (ca. 1830), ist eine der Hauptsensationen in der Welt der Spielzeugautos. Generell kommen dabei ganz verschiedene Metalle und Legierungen zum Einsatz, Zinn und Zink, Kupfer, Aluminium, Blei ... ausschließlich "Nichteisenmetalle".

Bei den Spielzeugautos dominiert der "Zinkdruckguß", dessen englische Bezeichnung "Die Cast" in dem Bereich so pupulär wurde, daß ihn manche für eine Marke halten.

Zink, ein chemisches Element, hat einige Eigenschaften, die es für eine preiswerte Massenproduktion von kleinen Werkstücken in zufriedenstellender Detailgenauigkeit sehr gut eignet. Dabei fällt besonders niedere Temperatur, die es zum Schmelzen braucht, ins Gewicht.

Dieser kleine 1956er Opel Kapitän im Maßstab 1:90 mit seinen sanft abgerundeten Konturen entspricht dem Standard von einst. Mit diesem Gußmaterial war 1957, als die Serie erstmals heraus kam, in jener Größe technisch keine feinere Detaillierung möglich. (Siehe dazu auch "roadshow" #203!) Zum Vergleich HIER ein Zinnfahrzeug aus einer kleinen Manufaktur.

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