Daraus schließe ich, daß auf dem Feldherrenhügel
nicht all zu viel Kompetenz wohnt. Und das vor dem
Hintergrund, daß die angebliche Supermacht zuhause
ein BIP pro Kopf vorweist, das hinter dem von
Rumänien und Bulgarien liegt.
Klingt wie ein
Witz, ist aber Faktum. Was ich an Zahlen schnell
finden konnte:
Rußland 2024: pro
Kopf umgerechnet 14.871,00 US-Dollar.
Rumänien 2025: pro Kopf 22.724,50
US-Dollar.
Bulgarien 2025: pro Kopf
umgerechnet 20.920,70 US-Dollar [Quelle:
statista.com]

Der fromme Geheimdienstler im
Auftrag des Herrn.
Putin kann offenbar nicht wirtschaften
All das bei laufender Kriegswirtschaft, welche
so oder so Jahre brauchen wird, sich wieder als
einträgliche Friedenswirtschaft zu bewähren. Und das
schon demnächst mit Legionen versehrter, verstörter
Kriegsheimkehrer, mit Invaliden aller Art, mit einem
starken Anteil vormals militärischer Mannschaften,
für die es nach dem Krieg keine Arbeitsplätze geben
wird.
Wodurch soll dann im Land Kaufkraft
entstehen, um damit was zu konsumieren? Was wird
Rußland gewinnbringend ins Ausland verkaufen? Ich
bin ohne besondere Ökonomie-Kenntnisse. Aber das ist
mir klar: Hauswirtschaft, Betriebswirtschaft und
Volkswirtschaft sind grundverschiedene Kräftespiele.

Das glaub ich ja sofort! ;-)
Ich hab verstanden, daß ohne adäquaten Außenhandel
unser österreichischer Lebensstandard massiv ins
Wanken käme. Womit wird Rußland handeln, außer mit
Öl und Gas? Wem soll das mit hohem Marktwert
verkauft werden?
Europa und die EU
Bei allem Gezänk, bei allem an nötiger Kritik,
sollten wir - jenseits weltanschaulicher Differenzen
– wenigstes schätzen können, daß die EU (noch!) den
größten Binnenmarkt der Welt darstellt. Das ist gut
für Österreich
Ich muß den Leuten von unserer
Wirtschaftskammer nicht alles, was sie verkünden,
auch glauben, aber das leuchtet mir auf jeden Fall
ein:
„Die Exportwirtschaft ist das Rückgrat der
österreichischen Volkswirtschaft und ihr
verlässlichster Motor.“

Was soll das heißen? Zitat:
„Die Exporte
entsprechen mehr als 50 % der österreichischen
Wirtschaftsleistung.“ Ich lese:
„Neben den
Warenlieferungen sind Exporte von wissensintensiven,
industrienahen Dienstleistungen von besonderer
Bedeutung für Österreichs Außenwirtschaft. Die
Dienstleistungsexporte machen ca. ein Viertel der
Gesamtexporte aus.“Nimmt man den Export
von Gütern dazu, ergibt das:
„Mehr als ein
Drittel der in Österreich hergestellten Waren und
Dienstleistungen wird im Ausland verkauft.“ [
Quelle]
Nun Putins Rußland im Vergleich… [
Fortsetzung]
+)
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