Tatiana V. Yanshina zählt sich zur „NAFO Fella“
(North Atlantic Fella Organization). Sie schrieb auf
Facebook:
„Putin said he invaded Ukraine to stop
NATO from expanding. Four years later, NATO is
larger than ever. Before Russia’s full-scale
invasion, Finland and Sweden had remained militarily
non-aligned for decades, despite working closely
with NATO. The invasion changed that.“
Ich habe gelesen, schwedische Leute sagen:
„Wir
sind der NATO beigetreten“. Dagegen sagen
finnische Leute:
„Die NATO ist Finnland
beigetreten.“ Dort, so heißt es, weiß man in
jedem Rathaus, in jeder Schule, in jedem Spital,
vermutlich in jedem Gasthaus ansatzlos, was zu tun
sei, falls feindliche Truppen eine finnische Grenze
überschreiten würden. (Bei uns ist solcher
Wissensstand offenbar nicht einmal in Planung.)

(Quelle: Focus)
Yanshina präzisiert:
„Finland joined NATO in
2023. Sweden followed in 2024. Finland alone added
1,340 kilometers (833 miles) of new NATO border with
Russia — more than doubling NATO’s direct land
border with Russia. Instead of pushing NATO farther
away, the war brought the Alliance closer to Russia
than at any point in modern history.“
Damit wäre deutlich gemacht, daß Don Putin als
Stratege so viel taugt wie Don Trump in Sachen Iran;
nämlich gar nichts. Als Feldherren sind sie Nullen.
Beide haben ihre wesentlichen strategischen Ziele
umfassend verfehlt. Es ist für mich, einem
militärischen Laien, auch nicht erkennbar, wie und
womit diese Männer solches Versagen wenden wollen.

(Quelle: Georgia Today)
In der Frankfurter Rundschau wurde ein russischer
Kommandant wir folgt erwähnt:
„Zur Eroberung des
gesamten Donbas brauche es nach Einschätzung des
Generals mindestens 55.000 bis 60.000 neue Rekruten
pro Monat – ein Ziel, das er als ‚unrealistisch‘
bezeichnete.“ Es würde
„eine neue
demografische Krise“ bevorstehen, da
„selbst das aktuelle Verlusttempo bald nicht mehr
auszugleichen sei“. [
Quelle]
Bald?
Verschiedene Quellen berichten, Rußland
bezahle diesen Krieg inzwischen immer öfter mit rund
tausend toten Soldaten pro Tag. BW24 (IPPEN.MEDIA)
notierte:
„Russlands Verluste im Ukraine-Krieg
übersteigen alle US-Kampftoten seit dem Zweiten
Weltkrieg“. [
Quelle]

Na geh! Weiß das Putin?
Das britische Verteidigungsministerium gab in einem
Geheimdienstbericht vom letzten Monat bekannt, dass
Russland seit Beginn seiner groß angelegten Invasion
der Ukraine vor fast vier Jahren mehr als 1,1
Millionen Verluste auf dem Schlachtfeld erlitten
habe. "
Täglich sollen schätzungsweise 1000
Soldaten getötet und verwundet worden sein.“ [
Quelle:
Business Insider, Berlin] Das sind die aktuellen
russischen Errungenschaften seit Februar 2022. Eine
Menge Stümperei.
[Fortsetzung]
+)
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